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Marienbrücke 2. – Die Verschiebung

Die Fundamente für die Hilfsbrücke sind waren fertig. Am Montag sollte begonnen werden, aber der Start der spektakulären Aktion verzögerte sich um einen Tag. Erst am Dienstag, einen Tag später als geplant setzte sich das 250 Meter lange Bauwerk in Bewegung. Zuvor kämpfte man noch mit einem widerspenstigen Brückenlager und mit Feuchtigkeit in der Elektronik, welche die hydraulischen Pressen steuerte.

10 hydraulische Pressen schoben den 150 Tonnen schweren Stahlkoloss mit einer Geschwindigkeit von 0,1m/Min 20 Meter flussabwärts auf ihre neue Position. Aber nur wenn keine Störung auftrat und nach jeweils 0,60 Meter mußten sämtliche Pressen wieder nachgesetzt werden.

1. Teil: Der Beginn
2. Teil: Die Verschiebung
3. Teil: Der Bau der neuen Brücke
4. Teil: Das Einschwimmen des Bogens
5. Teil: Die Anlage und der Parkplatz
6. Teil: Die Einweihung
7. Teil: Der Rückbau der alten Brücke